Willkommen beim Natur- und Vogelschutzverein Bretzwil


Rauchschwalbe
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Aktuelles


Frühlingsexkursion in Winznau

Sonntag, 21.Mai 2017

 

„Renaturierung am Unterlauf der Aare“

Der Natur- und Vogelschutzverein Winznau und VVS/BirdLife Solothurn luden alle Interessierten ein zu einer spannenden Exkursion an die Aare.

 

 

Hier gehts zu den Impressionen --> LINK

 

 

Brut- und Setzzeit!  ( APRIL - JULI )

 

Die Jungvogelzeit ist wieder in vollem Gange.

Was zu tun ist, wenn ein Vogel gefunden wird, kann bei der Vogelpflegestation Oberwil

(Link: Vogel gefunden. Was nun?) nachgelesen werden.

Ausserdem sind auch andere Wildtiere zur Zeit damit beschäftigt, ihren Nachwuchs gross zu ziehen. 

 

--> Von April bis Ende Juli gehören Hunde im Wald + am Waldrand unbedingt an die Leine!

 

 

Vorsätzliche Vergiftung von Wanderfalken und anderen Greifvögeln

(Textauszug Homepage Birdlife Schweiz)

 

An mehreren Orten der Schweiz haben teilweise noch unbekannte Täterschaften mehrfach Wanderfalken und andere Greifvögel vergiftet. Die Greifvögel sind geschützt, und vorsätzliche Vergiftungen entsprechen einem Offizialdelikt, das mit hohen Geldbussen oder Gefängnis bestraft werden kann. Inzwischen sind die Polizei und eine von BirdLife Schweiz koordinierte Arbeitsgruppe der Täterschaft auf der Spur.

BirdLife Schweiz protestiert gegen die Vergiftung von Wanderfalken und fordert eine rasche Aufklärung. Dank des Beitrags einer Stiftung kann BirdLife Schweiz eine Belohnung von bis zu 10'000 Franken aussetzen für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen.

 

Fälle sofort melden!

BirdLife Schweiz ruft alle auf, Vorfälle oder einen Verdacht sofort BirdLife Schweiz (svs@birdlife.ch) wie auch der Polizei unter Tel. 117 zu melden. Besondere Aufmerksamkeit ist nötig, wenn langjährige Brutplätze plötzlich verwaist sind. Tote Wanderfalken und Tauben sollten bis zum Eintreffen der Polizei nicht berührt werden. Wenn sie weggeräumt werden müssen, kann man die Vögel ohne Berührung in separate saubere Plastiksäcke legen. Dies einerseits zur Spurensicherung, aber auch deshalb, weil das Nervengift für Menschen, insbesondere für Kinder, lebensgefährlich sein kann. Vielen Dank.

Weitere Informationen zum Vorgehen im Verdachtsfall finden Sie in diesem Merkblatt:

 

 Merkblatt__Wanderfalken_D.pdf

Studie der Vogelwarte Sempach über Zugvögel und Windenergie

 

Eine aktuelle Studie (28.11.2016) über mögliche Kollisionen von Vögeln mit Windenergieanlagen ist unter folgendem Link zu finden:

 

http://www.vogelwarte.ch/de/vogelwarte/news/medienmitteilungen/weltweit-erste-kombinierte-studie-zu-schlagopfern-und-vogelzugintensitaet.html

 

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